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Samstag, 2. Juli 2011

Ironie/ Kreiskys Erbe

Nachdem sich die FPÖ nach den Hacker"angriffen" der letzten Woche als unantastbar gefühlt hat, wurde sie jetzt entgültig geknackt. Und so wurden die Privaten Handynummern von Strache, Rosenkranz, Winter etc. für "Telefonscherze" öffentlich gemacht.
Ergänzend wünschten die Hacker den „Administratoren von FPÖ.at viel Spass beim Auffinden der platzierten Backdoors". Hinter der Aktion stehen ein paar Netzpiraten (NetzpirARR!ten, wie sie sich selbst schreiben), begründen (als ob man so etwas begründen müsste) tun sie das ganze so:
"eine Partei, die es nicht einmal schafft, sich für die Aberkennung des Ehrenbürgertitels Adolf Hitlers einzusetzen, ist ein Feind der Demokratie und der universalen Menschenrechte". Auch gebe es keinen Abgeordneten "der FPÖ, dem nicht zumindest eine ideologische Nähe zum Nationalsozialismus nachzusagen wäre".
Der Generalsekretär der FPÖ, Tier Kickl (ich kann ihn nicht mit Herr ansprechen) streitet alles ab, und teilt die veröffentlichten Nummern einem gestohlenen Handy zu. Als ob der Schlingel versuchen würde das Bild der unantastbaren arischen FPÖ zu wahren? So ein Strolch!

Nun, die Hacker haben anscheinend versucht, ein bisschen Demokratie in den rechten Rand zu bringen, schließlich war auch Bruno Kreiskys Telefonnummer während seiner Regierungszeit stets im Telefonbuch. Also ich sage danke, Anonymus!

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