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Dienstag, 15. März 2011

Karlifornien zittert

Nachdem Ausläufer des Tsunamis in den Häfen von Karlifornien Schiffe losgerissen und einiges Chaos ausgelöst haben, wird jetzt dort die Situation auch bedenklich, da es sich ebenfalls um ein Erdbebengebiet handelt, auf dem zahlreiche veraltete Atomkraftwerke stehen. Und anscheinend erwartet sie ein ziemlich starkes Beben, dass mit dem in Japan zusammenhängt:
Geologen verweisen auf den ominösen Zusammenhang zwischen den jüngsten Beben im Pazifikraum. Japan (11. März), Neuseeland (22. Februar), Chile (27. Februar 2010): Alle ereigneten sich in der selben Gruppe geologischer Falzungen, die den Pazifik umranden - der "Ring of Fire". Drei Seiten dieses Rings bebten unlängst. Die vierte Seite: Kaliforniens San-Andreas-Spalte.
Und laut Atomexperten seien die dortigen Sicherheitsvorkehrungen nicht einmal annähernd so gut wie die Japanischen..

Also wenn sich so etwas nocheinmal zuspielt, wird die Situation aber ganz heikel.
Aber ich persönlich glaube dass die ganzen Geschichten ein bisschen zu stark übertrieben sind.

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